Pressestimmen Saison 2018/2019

Vorankündigungen zur neuen Saison 2018/19

 

"Goethe im Taunus"

 

"Schlosskonzerte starten mit Oper „Erwin und Elmire“ in die Saison. ... Aber auch das restliche Programm verspricht einige interessante Konzerte."

 

Lesen Sie hier die vollständige Ankündigung im Usinger Anzeiger.

Pressestimmen Saison 2017/2018

Die aufgeführten Rezensionen können Sie hier nur in Ausschnitten lesen. Die vollständigen Artikel können in den Archiven der genannten Medien angefordert werden.

Preisträgerkonzert – Tenero Quartett

 

„In der Schlosskirche erklingt klassische Musik“

 

„Das Tenero Quartett beglückt das Publikum mit frühen Werken der Quartettliteratur. … Sophia Stiehler, Jelena Galic, Ulla Knuuttila und Bettina Kessler – seit 2015 bilden sie das mehrfach preisgekrönte Tenero Quartett – strahlten Musizierfreude aus. … Die vier Musikerinnen waren schnell bereit, dem enthusiastischen Publikum mit dem Quartettsatz zu „Bésame Mucho“ eine weitere Kostprobe ihres Könnens zu geben.“

FNP/TZ am 29.06.2018 von Brigitte Gaiser

 

5. Orchesterkonzert – Abschlusskonzert

 

„Furioses und facettenreiches Finale“

 

„Glänzend schloss die Saison der Bad Homburger Schlosskonzerte. … Die beiden Soloparts klangen geschmackvoll durchgestaltet, dabei außerordentlich inspiriert. Hölscher stellte gerade im langsamen Mittelsatz die sangliche Seite der Geige heraus, während Gülbadamova der Klavierstimme Kontur und Profil verlieh. … Für die Saison der Schlosskonzerte ein exquisiter Abschluss, der neugierig macht auf die Fortsetzung im Herbst.“

FNP/TZ am 07.05.2018 von Ulrich Boller

 

Meisterpianisten: Oliver Kern

 

„Traurig und fröhlich zugleich“

 

„Mit Werken der Nacht […] begeisterte Meisterpianist Oliver Kern mit außergewöhn-lichem Programm sein Publikum in der Reihe der Schlosskonzerte. … Mit tosendem Applaus wird Oliver Kern in die Pause verabschiedet. … Hatte Oliver Kern […] seine Virtuosität und Gestaltungskraft vorher schon in steigendem Maße gezeigt, so folgte mit Scarbo die absolute Herausforderung: teuflisch der Zwerg und sein Tanz, teuflisch schwierig die Interpretation. Mit zwei Zugaben mussten sich die Zuhörer Oliver Kerns in der Schlosskirche schließlich zufriedengeben.“

FNP/TZ am 23.04.2018 von Brigitte Gaiser

 

4. Orchesterkonzert – Vanessa Porter

 

„Überwältigende Streicherklänge“

 

„Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn überzeugt beim Schlosskonzert. … Auch wenn die Abonnenten wissen, was sie an qualitätsvoller Orchesterkultur erwartet, war der Abend doch für alle Besucher des ausverkauften Konzertsaals ein bewegendes Musikereignes. … Die Solistin des Abends, Vanessa Porter, […] musizierte auf staunenswerte, sensible, virtuose und dennoch unglaublich präzise Weise mit dem Orchester zusammen. … Das Kammerorchester meisterte dieses anspruchsvolle Werk mit großer Bravour. Begeisterter Applaus für ein mitreißendes Konzert! Man darf schon auf die neue Saison gespannt sein – es werden noch Abonnements angeboten.“

FNP/TZ am 17.04.2018 von Sabine Schlichte

 

3. Orchesterkonzert – Ella van Poucke

 

„Orchester und Cello befeuern sich“

 

„Romantik mit Zügen des Barock und der beeindruckenden Solistin Ella van Poucke am Violoncello. Das 3. Orchesterkonzert in der Reihe der Schlosskonzerte war ein Genuss. … Ihr Strich ist sagenhaft sicher, ausdrucksvoll und frei von jeder Allüre, ihre Virtuosität, wie sich bei diesem anspruchsvollen Werk zeigt, immens. Im hoch-komplizierten dritten Satz dieser zwischen Spätbarock und Wiener Klassik schwingenden Komposition befeuern Orchester und Violoncello einander. … Mit dem schwebenden Walzer, der eigentlich nie enden dürfte, als Zugabe ist der Abend perfekt.“

FNP/TZ am 26.03.2018 von Martina Dreisbach

 

2. Orchesterkonzert - Felix Klieser

 

"Musikalisches Feuerwerk"

 

"Was sich allerdings im Bad Homburger Schlosskonzert in der - glücklich umgebauten - Schlosskirche ereignete, übersteigt alle Vorstellungskraft. Da kommt mit Felix Klieser in freundlicher Gelassenheit ein schlanker, junger, in schlichtes Schwarz gekleideter Mann, nimmt wie selbstverständlich sein bauchiges Instrument zwischen die Füße und entfacht, vom Württembergischen Kammerorchester Heilbronn sensibel begleitet, ein musikalisches Feuerwerk, das höchste Ansprüche erfüllt. ... Mit Dvoráks einfallsreicher Serenade E-Dur wurden bei diesem gut besuchten Konzertabend ohnedies schon übliche Konzertdimensionen gesprengt, doch hier gewann Ruben Gazarian als inspirierender, umsichtig agierender Leiter schließlich die rechte Einstellung auf die Akustik der Kirche. ..."

FAZ am 14.02.18 von Gerhard Schroth

 

"Instrument mit dem Fuß gespielt"

 

"Wenn ein berühmter Solist und ein verbrieft gutes Orchester auf dem Programm stehen - dazu Klassik und Romantik, dann musste die Schlosskirche zum zweiten Orchesterkonzert in der Reihe der Bad Homburger Schlosskonzerte ausverkauft sein. ... Mit einem Stück von Wolfgang Amadeus Mozart begann am Freitag ein großartiges Konzert. ... Den begeisterten Zuhörern präsentierte er eine gekürzte Form von Rossinis Werk für vier Hörner als Zugabe. ... Weil der Ausdruck der Begeisterung nicht enden wollte, durfte das Publikum noch etwas aus Mozarts Kleiner Nachtmusik als Betthuperl hören."

FNP/TZ am 13.02.18 von Brigitte Gaiser

 

Meisterpianisten: Herbert Schuch

 

„Schuch geht meisterhaft auf Stimmungen ein"

 

„Begeisterung erntete der Pianist für diesen Vortrag wie auch für die Bagatellen op. 119 ..." ... „Meisterhaft ging Schuch auf die verschiedenen Charaktere und Stimmungen ein, brachte die kleinen Stücke zum Strahlen mit feinst differenzierter Anschlagtechnik von engelszart bis hin zum orgiastischen Ausbruch." ... „Welch eine Klangpalette präsentierte Schuch auch mit der Sonate Nr. 3 C-Dur op. 2,3 und wie exakt geschliffen kamen die Passagen. War der Dank bisher schon heftig, hier kam er überbordend und mit Bravo. ..." ... „Die Zuhörer mussten danach mit einem Choralvorspiel von Johann Sebastian Bach von ihrer Euphorie zurückgeholt werden."

FNP/TZ am 29.01.18 von Brigitte Gaiser

 

1. Orchesterkonzert - Linus Roth

 

„Echo-Sieger in Schlosskirche"

 

„Linus Roth gehört zu den besten Geigern seiner Generation in Deutschland. Nicht umsonst wurde er schon wiederholt mit dem Echo ausgezeichnet. In der Schlosskirche will er zusammen mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn weihnachtliches Flair zaubern.

FNP/TZ am 25.11.18

 

Abschlusskonzert des 18. Bad Homburger Meisterkurses für Kammermusik

 

„Preise für die Meisterschüler“

 

„Das Konzert zum Abschluss des 18. Meisterkurses für Kammermusik in der Schlosskirche war ein Unikat. In dieser Zusammensetzung wird es das nie wieder geben. Es hat nachhaltig beeindruckt: Mit der Vielfalt der Komponisten und ihrer Kompositionen, der Kombination der Instrumente in den Duos und Trios und nicht zuletzt mit dem hohen musikalischen und technischen Niveau der Interpreten.“ … „Daran [am Beifall] sparten die begeisterten Zuhörer auch nach den Darbietungen der sechs weiteren Ensembles nicht. …“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 23.11.17 von Kathrin Staffel

 

Meisterpianisten: Nuron Mukumi

 

„Musikalisches Feuerwerk“

 

„Nuron Mukumi ist erst 21 Jahre alt und schon ein Meisterpianist. Das stellte er bei den Schlosskonzerten eindrucksvoll unter Beweis. …“ … „Nuron Mukumi zog ein Feuerwerk ab, und es gelangen ihm nahtlose Übergänge zu den verhaltenen verinnerlichten Passagen des ersten Satzes. Auch im lebhaften Scherzo stellte er seine Fähigkeiten unter Beweis. Das finale Presto spielte Mukumi in überirdischem Tempo, dass einzelne Töne kaum mehr zu unterscheiden waren. …“ … „Der junge Interpret spielte mit großem Einfühlungsvermögen und Reife …“ … „War die Begeisterung durchgängig riesig, gipfelte sie in Ovationen, belohnt durch drei Zugaben.“

FNP/TZ am 18.11.17 von Brigitte Gaiser

 

Oper "Die Herzogin von Guise" von Carlo Coccia

 

„Ein verschollenes Werk, das bewegt und begeistert“

 

„Die gut gefüllte Erlöserkirche erstrahlte in gedämpft-changierendem Licht und schenkte der „Wiedergeburt“ eines Werks den passenden Rahmen, das 180 Jahre verschollen war: Carlo Coccias melodramatische Oper „Die Herzogin von Guise“.“ … „Sie ist hervorragend geglückt. Das haben der Szenenapplaus und der anhaltende Beifall am Ende bewiesen. Alles hat gestimmt. Beeindruckend das Orchester, das Karl-Werner Joerg für diese Aufführung zusammengestellt wurde; begeisternd die Solisten mit der brillanten Sopranistin Chrissa Maliamani als Herzogin und den beiden Tenören Nenad Cica als Herzog und Vassilis Kavayas als Graf von San Megrino, die ebenfalls mit wunderbaren Stimmen ausgestattet sind. Diese Solisten beeindruckten auch mit ihren Kadenzen und Koloraturen in den Soli und Duetten. Als vierte Solistin hat sich auch Laura Rieger in der Hosenrolle des Arturo (Contralto) hervorragend bewährt.“ … „Der homogene Klangkörper wurde von Mark Pogolski mit sicherer Hand geleitet.“ … „In dieser sehr „dichten“, ausdrucksstarken Aufführung wurden die hohen musikalischen Anforderungen so überzeugend bewältigt, dass sich die melodische Leichtigkeit vieler schöner Leitthemen „mühelos“ zu behaupten schien. Innig auch die Harfe, die mit ihrem Spiel die melancholischen Momente begleitet hat.“ … „Die beiden Initiatoren Nicolas Trees und Karl-Werner Joerg dürfen sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Auch sie haben ein großes Lob verdient.“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 19.10.17 von Kathrin Staffel

 

„Minutenlanger Applaus für ein fast vergessenes Werk“

 

„In mühevoller Kleinarbeit rekonstruiert, mit hervorragenden Sängern der „I Virtuosi Ambulanti“ und Instrumentalisten der Camerata Mainzer Virtuosi zur Aufführung gebracht: Die Oper von Carlo Coccia war ein Höhenflug für alle Beteiligten.“

„Düstere, schwere Stimmung beschworen die Camerata Mainzer Virtuosi – fünf Streicher, acht Bläser und eine Harfe – unter dem Dirigat von Mark Pogolski im Vorspiel zur „Herzogin von Guise“ herauf. Dann ließ die Flöte die Herzogin erkennen, in Rhythmen war Pferdegalopp zu hören, vom ganzen Ensemble auch buntes Treiben am Hof. Die hochkonzentrierte, virtuose Spielfreude des kleinen Orchesters, ganz in der Größe damaliger fahrender Operntruppen, brachte hier schon ersten Erfolg.“ ... „Und nun, 180 Jahre danach, ereignet sich die deutsche Erstaufführung in Dornholzhausen und Friedrichsdorf, passend zum 500. Reformationstag und den dortigen Hugenottenansiedlungen.“ ... „Vier Protagonisten mit großartigen Stimmen verkörperten ihre Rollen tief überzeugend.“ ... „Schwierigste Passagen mit Elementen des Belcanto bewältigten sie bravourös.“ ... „Minutenlang füllte am Ende donnernder Applaus das Kirchenschiff für diese hochambitionierte Leistung.“

FNP/TZ am 17.10.2017 von Brigitte Gaiser

 

„Sängerwettstreit um die Herzogin von Guise”

 

„Dass man die Rarität nun in einer aufwendigen und seriösen Produktion als zeitgenössische Erstaufführung an reizvollem Ort kennenlernen konnte, war dem Musikwissenschaftler und Regisseur Nicolas Trees, dem Dirigenten Mark Pogolski und dem in der Region durch Klassikreihen wie die Bad Homburger Schlosskonzerte bekannten Kulturmanager Karl-Werner Joerg zu danken. ... Der Katholik Coccia zeichnete den Herzog aber keineswegs einfach böse. Er besetzte die Rolle auch nicht mit einem finsteren Bariton, sondern mit einem Tenor, der sich mit dem guten Grafen einen veritablen Sängerwettstreit um die schönsten Melodien und höchsten Töne liefert. Das brachte Nenad Cica als Herzog und Vassilis Kavayas als Graf mit viel Strahlkraft wirkungsvoll heraus. Der Hosenrolle des Pagen verlieh Laura Rieger nach Art von Mozarts Cherubino allen Charme, stimmlich ebenso weich und rein wie Chrissa Maliamani in der Titelpartie, die teils an Verdis Gilda und in einer Szene als Gefangene an Pucinis Tosca denken ließ. Zum musikalischen Effekt trugen die acht Choristen, die in einem Meisterkurs in Italien auf ihre Partien vorbereitet wurden, maßgeblich bei. Das mit Studenten der Mainzer Musikhochschule besetzte Orchester erzeugte unter Pogolskis Leitung alle nötigen Farben, wobei sich der Einsatz der Harfe in den Begleitfiguren als besonders günstig erwies. Insgesamt eine hoch lobenswerte Initiative und Produktion, der hoffentlich noch weitere Aufführungen in historischen Theatern beschieden sein werden.”

FAZ, 11.10.2017, Guido Holze

Pressestimmen Saison 2016/2017

Sonderkonzert quattrocelli

 

„Musikalische Ausflüge mit Lust, Fantasie und Gespür“
 

„Gemeinsam „entfliehen“ die vier Cellisten […] immer wieder gern der „ernsten“ Musik. Mit Lust, Fantasie und großem musikalischem Gespür unternehmen sie Ausflüge in andere Musikstile. Und das über Grenzen hinaus mit großem Erfolg, weil sie dabei das Publikum nicht nur mit ihrem meisterhaften Spiel beeindrucken, sondern mit ihren humorvollen Einlagen auch gut unterhalten und amüsieren. …“ … „Das Publikum war begeistert und bekam am Ende noch mehrere Zugaben vom spielfreudigen und fröhlichen Cellisten-Quartett.“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 11.05.17

 

„Musikalisches Erschrecken vor düsterem Hintergrund“
 

„Die „quattrocellis“ entführen in die Welt der Filmmusiken – und werden dafür vom Publikum gefeiert“ … „Der Ruhm eilte ihnen voraus, die Veranstaltung war restlos ausverkauft. …“ … „Das Wesentliche aus den Orchesterstimmen verteilt auf vier Celli, gefühlvoll und intensiv zelebriert, gibt es sicher nicht so häufig. …“ … „Die Kommunikation des Spiels ist prächtig, denn was sie da geboten bekommen, ist vom Feinsten. …“ … „Die vier Musiker geben alles. Sie streichen, zupfen, streicheln, schlagen ihre insgesamt 16 Saiten, holen alle nur möglichen Klangfarben in reinster Intonation aus ihren Instrumenten heraus. …“ … „Die Zuhörer sind am Ende kaum zu halten, nach drei Zugaben haben sie noch immer nicht genug – ein außergewöhnliches und hervorragendes Ereignis im Rahmen der Schlosskonzerte.“

FNP/TZ am 02.05.17 von Brigitte Gaiser

 

5. Orchesterkonzert – Abschlusskonzert

 

„Fagottistin Rie Koyama beendet Saison in der Schlosskirche“
 

„Auch beim letzten Orchesterkonzert der Saison in der Schlosskirche brillierte mit der jungen Rie Koyama am Fagott noch einmal eine virtuose junge Musikerin …“ … „Dass sie mit ihrem Spiel fasziniert und beeindruckt, haben ihr auch die begeisterten Zuhörer in der ausverkauften Schlosskirche mit kräftigem Applaus bestätigt. …“ … „Das Stück [Serenade in G-Dur von Dag Wrén] stellt hohe Anforderungen an die Solistin, die sie mit Bravour meisterte. …“ … „… das großartige und „neckisch-heitere“ Spiel der brillanten und charmanten Solistin …“ … „Der Beifall für sie und für das Orchester war verdient lang und herzlich, und das Orchester revanchierte sich dafür …“ … „Ein wundervoller Abschluss der Saison, der Vorfreude auf die nächste weckte. …“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 27.04.17

 

„Serenaden par excellence“
 

„Orchester, Dirigent und Solistin bringen das Publikum zum Jubeln“ … „Die 17. Saison der Bad Homburger Schlosskonzerte endete am Freitag mit einem weiteren herausragend schönen Konzert. …“ … „Die Romanze im ersten Satz lebt von tiefen Empfindungen, hochromantisch interpretiert vom Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung von Justus Thorau. …“ … „Für diese beflügelnde Musik, […], gab es vom Publikum stürmischen Beifall. …“ … „Wie sie [Rie Koyama] mit diesem Bravourstück ihr Instrument in allen nur möglichen Klangschattierungen zur Geltung brachte und eine atemberaubende Schlusspassage hinlegte, begeisterte die Zuhörer erneut. …“ … „Justus Thorau […] führte seine Musiker ohne Stab. Sehr präzise und ausdrucksvoll folgte das Orchester jeder seiner fast spielerischen Bewegungen. …“ … „Die Zuhörer hielten den Atem an bei diesem Vortrag, das Orchester begleitete hervorragend, stellte sich ganz in den Dienst der Solistin. Und am Ende brach ein unbeschreiblicher Jubel aus für diese Leistung. Zur Beruhigung gab es als Zugabe noch einmal nordische Stimmung mit „Letzter Frühling“ von Edvard Grieg.“

FNP/TZ am 25.04.17 von Brigitte Gaiser

 

Meisterpianisten: Ewa Kupiec

 

„Ein Akkord wie ein Peitschenknall“
 

„Mit sicherem Gespür und virtuoser Brillanz konturierte die Pianistin strikt und entschieden auch hier die unterschiedlichen Stimmungen, die zuweilen zum Träumen schön, aber auch voller Melancholie sein können. …“ … „Die Sonatine für Piano von Maurice Ravel, mit der der zweite Teil begann, gilt als „ganz großer Wurf“, dem Ewa Kupiec ebenfalls mit imponierender Virtuosität und überzeugender Eigenwilligkeit gerecht wurde. Hier ließ sie den melodisch-impressionistischen Elementen dieser Musik Raum. …“ … „Die Musikfreunde konnten nach diesem virtuosen Auftritt von Ewa Kupiec nachvollziehen, warum Karl-Werner Joerg sie unbedingt für ein Konzert in der Schlosskirche gewinnen wollte. Sie bedankte sich für den langen Applaus mit einem wunderbar leicht und elegant gespielten Walzer von Frédéric Chopin.“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 23.03.17

 

„Die Großartige“
 

„Ewa Kupiec begeistert Zuhörer beim Schlosskonzert“ … „Der Beginn war grandios …“ … „Das kann Ewa Kupiec: Stimmungen erzeugen mit ihrer umwerfenden Fingerfertigkeit …“ … „Das Herausarbeiten von Melodien aus dem Gesamtklang gelingt ihr mit bildhauerischer Bravour: Die Struktur wird deutlich, die Konturen treten hervor. Dazu die Lichteffekte durch Abschattierung […], das ist wirklich große Kunst. …“ … „Der begeisterte Applaus wurde mit einem hinreißend gespielten Chopinwalzer belohnt.“

FNP/TZ am 20.03.17 von Sabine Schlichte

 

Meisterpianisten: Jonathan Plowright

 

„Mit unauffälliger Virtuosität und nötigem Selbstvertrauen“
 

„Es ist in der Tat schwer zu beschreiben, warum dieses konzertierte, so zärtlich-schmeichelnd oder auch pointiert dramatisch über Melodien und Akkorde hinweggleitende Spiel des Künstlers so anspricht und begeistert. …“ … „Bei jedem dieser so unterschiedlichen Werke und Stimmungen [wurde] deutlich, dass Plowright sein ganzes Können und Vermögen daran setzt, dem Komponisten und seinem Werk gerecht zu werden, herauszulesen, was diesen motiviert hat, was er ausdrücken wollte. Es gelingt ihm, sich so gut hineinzuhören, dass er die Werke völlig „selbstvergessen“ spielen kann: Mit „unauffälliger Virtuosität“, aber auch mit dem nötigen Selbstvertrauen in das eigene Gespür. …“ … „Plowright begeisterte einmal mehr mit „Übergängen“ von dramatischen bis hin zu zärtlich-heiteren Stimmungen, die so fließend sind, dass man die „Grenzen“ eigentlich gar nicht wahrnimmt. Es gab viel Applaus und auch Bravorufe für den sympathischen Künstler, der noch eine Zugabe spendierte. …“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 16.03.17

 

„Bravo-Rufe für den Pianisten“
 

„Und der wahre Künstler erreicht mit diesem „Amuse-Gueule“ seine Zuhörerschaft, erschließt sie sich für alles Folgende und macht schlichtweg einen Kunstgenuss daraus. Das ist dem Meisterpianisten wahrlich meisterhaft gelungen! Weich, perlend, fließend schnell, prägnant und energisch kamen die Töne daher, gerade so, wie es der Charakter der Variationen verlangte. …“ … „… eine Freude war es, dem Interpreten bei seiner sehr einfühlsamen und hoch virtuosen Darbietung zu lauschen. …“ … „Plowright verstand es, … in den geschmeidigen Läufen behutsam und mit besonders variablem Anschlag empfindsame Stimmungen auszumalen. …“ … „Für diesen Vortrag [Chaconne in D-Dur von Bach] erntete der Interpret die ersten Bravo-Rufe. …“ … „Mit dieser Interpretation [Sonate Nr. 1 C-Dur op. 1 von Brahms] begeisterte Plowright noch einmal restlos. …“

FNP/TZ am 21.02.17 von Brigitte Gaiser

 

3. Orchesterkonzert

 

„Virtuos und lustvoll mit einem Lächeln präsentiert“
 

„Das Werk […] gab der Geigerin Gelegenheit zu großartigen Kadenzen, die sie virtuos und lustvoll mit einem Lächeln präsentierte. …“ … „Fediukovas jugendliches, entschiedenes Spiel, das prächtige weiße Kleid mit schmaler Taille und üppigem gebauschten Rock gaben der Fantasie Raum. …“ … „Die anmutige Geigerin wurde mit kräftigem Applaus verabschiedet. …“ … „Die Musikfreunde waren begeistert und sparten nicht mit Ovationen für das Orchester und seinen Dirigenten, die sich mit Zugaben revanchierten. …“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 16.02.17

 

„Bühnensicher“
 

„Auf ihrem klangvollen Instrument behauptete sich die […] Violinistin mit vollem, durchdringendem, bisweilen etwas scharfem Ton. Sie wirkte schon sehr bühnenreif. …“ … „Die Sinfonie Nr. 64 A-Dur erklang gleich im Kopfsatz leichtfüßig, geschliffen, dynamisch fein differenziert und detailgenau. Die Sinfonie Nr. 49 f-Moll dunkelte McAuley zunächst geschickt ab und erzielte von daher dann in zügigen, in der Relation stimmigen Tempi energische Wirkungen, gesteigert mit viel Drive im Finale."

FAZ am 07.02.17 von Guido Holze

 

„Eine Violinistin (21) tritt in die Fußstapfen von Haydn“
 

„Orchesterkonzert 3 in der Reihe der Schlosskonzerte mit der jungen Ukrainerin Elizaveta Fediukova, einem schillernden Stern am Himmel der Geigen-Talente, und dem Pforzheimer Kammerorchester unter Ciarán McAuley. …“ … „Sehr virtuos spielte sie das lebhafte Allegro, brachte den wunderbar satten warmen Klang der beiden tiefen Saiten D und G ihres Instruments zur Geltung und verblüffte mit dem ganz anderen eher durchdringenden Klang von A- und E-Saite. In einer kunstvollen Kadenz gestaltete sie ihre eigene Improvisation durch die Themen und Melodien hindurch. …“ … „Im zweiten Satz spielte die Geigerin mit Hingabe und Wärme das gesangliche leichtfüßige Thema. …“ … „Das Orchester begleitete die Solistin behutsam und gekonnt. …“ … „Die Musiker spielten unter dem präzise und elegant geführten Stab von Ciarán McAuley mit hoher Virtuosität und großem Engagement. …“ … „Den letzten Satz spielte das Orchester in geradezu halsbrecherischem Tempo gleich nochmal, um für die Ovationen der begeisterten Zuhörer zu danken.“

FNP/TZ am 07.02.17 von Brigitte Gaiser

 

Meisterpianisten: Lucas Blondeel

 

„Bártóks Suite „Im Freien“ fulminant interpretiert“
 

„Der belgische Pianist Lucas Blondeel nutzte das erste Konzert der Reihe „Meisterpianisten“ dazu, die Musikfreunde mit einem Werk zu konfrontieren, das vertraute Klänge und Harmonien sprengt, als modern und eben auch als „fremd“ empfunden wird: Bartóks Suite „Im Freien“ …“ … „Die technischen Hürden sind groß, aber Blondeel hat sie bravourös gemeistert. …“ … „Es ist dem einfühlsamen Künstler gelungen, die Musikfreunde zu begeistern und mitzunehmen auf eine Reise in die unterschiedlichsten Klangwelten. Dafür haben sie sich mit kräftigem Beifall bedankt und noch zwei Zugaben des Pianisten bekommen.“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 02.02.17

 

„Kommentiert klingen schräge Töne besser“
 

„Beim ersten Konzert der Klavierreihe in der Schlosskirche reichte das Repertoire über diverse Epochen. Die Zuschauer goutierten die Erklärungen des Pianisten. …“ … „Zum Auftakt der Reihe Meisterpianisten der Schlosskonzerte war der aus Brüssel stammende Konzertpianist nach Bad Homburg gekommen und begeisterte durch seine persönlichen Erläuterungen zu den einzelnen Stücken das Publikum in der Schlosskirche. …“

FNP/TZ am 30.01.17 von Bettina Funk

 

 

2. Orchesterkonzert

 

„Wenn Stimme und Trompete Zwiesprache halten“

 

„Der junge Trompeter Simon Höfele meisterte seine Aufgabe mit Bravour und Virtuosität und bestätigte, dass er den U21-Preis des ARD-Wettbewerbs kürzlich zu Recht gewonnen hat. …“ … „Höfele wirkte vom ersten Moment an voll konzentriert, und sein Ansatz war sicher und so bestimmend, wie sich das Alessandro Marcello und Friedrich Händel gewünscht hatten. …“ … „Das festliche Konzert in der ausverkauften Schlosskirche hat den Musikfreunden zum Jahresausklang noch einmal einen musikalischen Höhepunkt beschert, der begeistert aufgenommen und mit herzlichem Beifall für die Solisten und das Orchester belohnt wurde. …“

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche am 15.12.16 von Kathrin Staffel

 

„Himmlische Klänge aus Trompetenschall und Stimmgewalt“

 

„Im Konzert für Trompete und Orchester d-Moll von Marcello präsentiert er einen für sein Alter enorm reifen und schlanken Ton, bewältigt die technische Herausforderung mit Nonchalance und widersteht übermäßigem Schmelz. …“ … „Das Divertimento von Mozart unter Ciarán McAuley, der mit ausdrucksvoller Körpersprache das bewährte Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim leitet, hat das Publikum im ausverkauften Haus in eine heiter-gelassene Adventsstimmung versetzt. …“ … „Berückend der Gesang der Sopranistin Hanna Ramminger, zunächst mit Regers Mariä Wiegenlied, könnte sie – dank ihrer wunderbaren Koloratur – mühelos ein großes Konzerthaus gefüllt haben. …“ … „Ein beglückender Abend vielversprechender junger Musiker. …“

FNP/TZ am 06.12.16 von Martina Dreisbach

 

1. Orchesterkonzert – Eröffnungskonzert

 

„Auftakt mit Höchstleistungen“

 

„Voll Schwung und mit absoluter Präzision gleich die ersten Takte, und so blieb der ganze Vortrag, blitzsauber in der Intonation mit kontrastreich abschattierter Dynamik. …“ …  „Meisterhaft spielte Pirmin Grehl auf seiner goldenen Flöte die vielfältigen Verzierungen und Variationen des einzigen Themas im ersten Allegro. …“ … „Mit äußerster Virtuosität wurden in bestechender Brillanz die Herausforderungen gemeistert. Intensiver Applaus zollte dieser Leistung hohe Achtung. …“ … „Das Orchester ließ sich vom prägnant eingesetzten Stab von Johannes Moesus noch einmal zu Höchstleistungen führen. …“ … „Für die Zuhörer in der Schlosskirche war das nicht genug. Zwei Zugaben wurden ebenso bejubelt wie das ganze Konzert.“

FNP/TZ am 17.11.16 von Brigitte Gaiser

Abschlusskonzert des 17. Bad Homburger Meisterkurses für Kammermusik

Auch in diesem Jahr begeisterten die Teilnehmer des Bad Homburger Meisterkurses für Kammermusik die Zuschauer.

 

"Alljährlich ein spannendes und aufregendes Ereignis [...], die Zuhörer jubelten vor Begeisterung." (TZ, 22.11.16)

 

Den vollständigen Artikel über das gelungene Abschlusskonzert finden Sie hier

Pressestimmen 5. Bad Homburger Lied- und Kammermusikfest 2016

Abschlusskonzert des 5. Bad Homburger Lied- und Kammermusikfests

 

Im Abschlusskonzert des diesjährigen Lied- und Kammermusikfests musizierten Felix Klieser (Horn),  Sarah Christian, Ágnes Langer (Violinen), Manuel Hofer, Péter Pál Lukács (Violen), Maximilian Hornung (Violoncello) und Nuron Mukumi (Klavier) zusammen in verschiedenen Besetzungen.

 

"Musik, schon fast nicht mehr von dieser Welt." (TZ 15.06.16)

 

Den vollständigen Artikel über dieses überaus gelungene Konzert finden Sie hier.

Konzert 6 mit Felix Klieser und Claire Huangci

Der junge Hornist Felix Klieser gastierte zusammen mit Claire Huangci im Rahmen des Bad Homburger Lied- und Kammermusikfests in der Schlosskirche.

Hier können Sie die Kritik aus der FAZ zu diesem Konzert downloaden.
FAZ_10Juni16_Lukamu.pdf
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Konzert 2 mit Anna Lucia Richter und Gerold Huber

Den zweiten Liederabend des Lied- und Kammermusikfests 2016 bestritten die Sopranistin Anna Lucia Richter und der Pianist Gerold Huber.

 

"Sängerin und Pianist musizieren in absoluter Übereinstimmung, leidenschaftlich, innig, intensiv, geben feinste Schattierungen und Klangnuancen in ganz breit angelegter Dynamik wieder. Die Begeisterung der Zuhörer ist ihnen nach jeder Darbietung sicher." (TZ 07.07.16)

 

Mehr über diesen schönen Abend können Sie hier nachlesen.

Eröffnungskonzert mit Christiane Oelze, Virgil Mischok und Gerold Huber

Die Sopranistin Christiane Oelze, der Bariton Virgil Mischok und der Pianist Gerold Huber eröffneten am letzten Freitag zusammen das 5. Bad Homburger Lied- und Kammermusikfest 2016.

 

"Der Auftakt zum Lied- und Kammermusikfestival in der Schlosskirche ist mehr als geglückt – und das, obwohl ein Star absagen musste." (TZ 06.06.16)

 

Den vollständigen Artikel über das gelungende Konzert können Sie hier nachlesen.

Hier können Sie die Kritik aus der FAZ downloaden.
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Pressestimmen Saison 2015/2016

Abschlusskonzert der Saison 2015/2016 mit Jun Jo

Das Abschlusskonzert der Saison 2015/2016 der Bad Homburger Schlosskonzerte bestritt der junge, koreanische, hochtalentierte Pianist Jun Jo zusammen mit dem Kammerorchester Mainzer Virtuosi.

 

"Er interpretierte diese wunderbare Musik mit unglaublichem Können und berührendem Einfühlungsvermögen." (TZ 19.03.16)

 

Den vollständigen Artikel über dieses schöne Konzert finden Sie hier.

4. Orchesterkonzert mit William Youn

Schon zum zweiten Mal in dieser Saison gastierte der koreanische Pianist William Youn in der Bad Homburger Schlosskirche. Er vertrat den wegen Krankheit verhinderten russischen Pianisten Anatol Ugorski.

 

"Mit wunderbar weichem Anschlag spielte er die perlenden Läufe, liebevoll und gleichzeitig intensiv formte er die Melodiebögen; sein Spiel besticht durch unprätentiöse Hingabe an die Musik." (TZ 21.03.16)

 

Hier können Sie den vollständigen Artikel über das gelungene Konzert nachlesen.

Hier können Sie die Kritik aus der FAZ zu diesem Konzert downloaden.
FAZ_18Mrz16_Schlosskonzerte.pdf
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3. Meisterpianistenkonzert mit Lev Natochenny und Eugene Choi

Der berühmte Klavierlehrer Lev Natochenny gastierte zusammen mit seiner Meisterschülerin Eugene Choi in der Schlosskirche.

 

"Der schnelle Csárdás-Rhythmus fuhr in die Beine, die Nachahmung eines verstimmten Cymbals kitzelte das Ohr, und die temperamentvolle Gestaltung riss letztlich das Publikum zu den verdienten Beifallsstürmen hin." (TZ 09.03.16)

 

Den vollständigen Artikel über dieses erfolgreiche Konzert können Sie hier nachlesen.

3. Orchesterkonzert mit Carla Velasco

Die junge spanische Querflötistin Carla Velasco konzertierte zusammen mit dem Folkwang Kammerorchester Essen in der Schlosskirche:

 

"Ihr Spiel besticht durch einen weichen, eleganten und trotz rasanter Tempi mühelos klingenden Ton." (TZ 16.02.16)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

2. Meisterpianistenkonzert mit Alexander Schimpf

Der Pianist Alexander Schimpf gastierte zugunsten des Kinderhilfswerks World Vision in der Schlosskirche.

 

"Die Zuhörer äußerten ihre jubelnde Begeisterung und wurden mit „Clair de lune“ von Debussy belohnt." (TZ 08.02.16)

 

Den vollständigen Artikel über das Konzert finden Sie hier.

2. Orchesterkonzert - Weihnachtskonzert mit Jasmin-Isabel Kühne

Die junge Harfenistin Jasmin-Isabel Kühne gastierte zusammen mit der Sinfonietta Köln mit weihnachtlichen Klängen in der Schlosskirche.

 

"Zum Weihnachtskonzert in der Reihe der Schlosskonzerte war die Kirche am Freitag voll mit erwartungsfroh gestimmten Menschen gefüllt. Erwartungen, die erfüllt wurden." (TZ 08.12.15)

 

Den ganzen Artikel über das schöne Konzert können Sie hier nachlesen.

1. Meisterpianistenkonzert mit William Youn

Der koreanische Pianist William Youn eröffnete die dritte Auflage der Reihe Meisterpianisten in der Schlosskirche.

 

"Massiv, kraftvoll, leidenschaftlich, dämonisch fast, dann lyrisch und hochromantisch – Youn spielte hinreißend, nahm die Zuhörer auf den Wogen der Musik mit, hüllte sie verführerisch ein, um sie dann in ekstatischen Sequenzen mitzureißen." (TZ 17.11.15)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

1. Orchesterkonzert - Eröffnungskonzert mit Annelien van Wauwe

DIe ARD-Preisträgerin Annelien van Wauwe gastierte zusammen mit den Frankfurter Solisten in der Schlosskirche.

 

"Die Sommerpause war lang, entsprechend groß war am Freitag der Andrang zum ersten Orchesterkonzert in der Reihe der Schlosskonzerte – Vorfreude und Erwartung wurden reichlich erfüllt." (TZ 20.10.15)

 

Mehr über den schönen Abend können Sie hier nachlesen.

Pressestimmen Saison 2014/2015

3. Meisterpianistenkonzert - Benefizkonzert mit Nami Ejiri

Nami Ejiri gastierte zugunsten des Deutschen Kinderschutzbundes, Kreisverband Hochtanus, in der Schlosskirche.

 

"Es ist ein sachtes, philosophisches Gehen auf weichem Pfad in gemütvoller Stimmung (...)" (TZ, 27.04.15)

 

Mehr über den schönen Abend können Sie hier nachlesen.

5. Orchesterkonzert - Abschlusskonzert der Jubiläumssaison

Zum letzten Mal in der Jubiläumssaison begeisterte das Württembergische Kammerorchester Heilbronn die Zuhörer in der Bad Homburger Schlosskirche.


"... Meisterhaft war die Darbietung des Orchesters aus Heilbronn unter seinem Dirigenten Aurélien Bello, [...]" (TZ, 13.04.15)

 

Den vollständigen Artikel zu dem Abend finden Sie hier.

4. Orchesterkonzert mit dem ungarischen Ausnahmetalent Ágnes Langer

Das junge ungarische Ausnahmetalent, die Violinistin Ágnes Langer gastierte am 13. März in der Schlosskirche  zusammen mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Aurelién Bello.


"... Überwältigend war ihre Interpretation [...], die Zuhörer tobten vor Begeisterung! .." (TZ, 17.03.15)

 

Den vollständigen Artikel zu dem Abend finden Sie hier.

3. Orchesterkonzert mit Sophie Pacini

Ende Februar interpretierte Sophie Pacini in der Schlosskirche als Solistin beim dritten Orchesterkonzert  das zweite Klavierkonzert in f-Moll von Frédéric Chopin. Zusammen mit dem Württembergischen Orchester Heilbronn unter der Leitung von Mihhail Gerts, das noch romantische Serenaden von Robert Fuchs und das spritzige Intermezzo op. 8 von Franz Schreker zum Besten gab, zogen sie das Publikum in ihren Bann.

Die junge Pianistin überzeugte mit „ … technisch vollendeter Brillanz …“ und „ … virtuose[r] Akrobatik …“ (TZ, 23.02.15).


Wer mehr über den famosen Auftritt lesen möchte, kann dies hier tun.

2. Konzert der Reihe Meisterpianisten mit Catherine Gordeladze

Die georgisch-deutsche Pianistin Catherine Gordeladze, ausgezeichnet mit einem Global Music Award 2014 für ihre neue CD "American Rhapsody", gastierte am 27.02. in der Schlosskirche. Sie erntete für ihr beeindruckendes Recital Bravorufe und anhaltenden Beifall.

"... Die Pianistin spielte mit unglaublicher Fingerfertigkeit und sehr variablem Anschlag. ..."

 

Die vollständige Kritik können Sie sich hier ansehen.

1. Meisterpianistenkonzert mit Hardy Rittner

Auch in diesem Jahr zog es Hardy Rittner in die Schlosskirche. Er spielte am 30.01. zum Auftakt der Konzerte der Meisterpianisten zugunsten der Ebola-Hilfe.
„ … Was folgte, war ein Höllenritt, ein virtuoser, musikalischer, physischer Kraftakt, mit Worten nicht zu beschreiben. … “


Mehr von der Kritik finden Sie hier.

2. Orchesterkonzert mit Spaniens Jungstar Pablo Ferrández

"Ein wahres Feuerwerk auf dem Violoncello bot Pablo Ferrández in der Schlosskirche. Kaum zu glauben, dass dieser Musiker erst 22 Jahre alt ist." (TZ 01.12.14) Eine ausverkaufte Schlosskirche und frenetischer Applaus als Dank für die bravouröse Leistung.
" ... Und wie er spielte! ... " 

 

Mehr über den grandiosen Auftritt gibt es hier.

Salonoper: Eine Wertheriade in der Schlosskirche

Am 17. Oktober wurde die Schlosskirche zur Opernbühne. Grundlage war die erste Publikation von Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werther”, anlässlich der Leipziger Buchmesse 1774, die sich zum 240. Mal jährt.

„ … Als sehr lebendig und gut gelungen kann man diese anspruchsvolle Aufführung bezeichnen … “


Den zugehörigen Artikel der Taunuszeitung finden Sie hier.

Eröffnungskonzert mit dem Gewinner des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD, Sebastian Manz

Klarinettist Sebastian Manz trat am 10. Oktober mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn in der Schlosskirche auf. Die Frankfurter Neue Presse (13.10.) meint: "... Sebastian Manz mit seiner Bassettklarinette löste Begeisterungsstürme aus, anhaltend und überbordend, kaum zu beruhigen. …“

 

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.